Mehr zu Simone

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Simone Wiedenhöft

Von der Bankkauffrau zur Diplom-Psychologin und dann weiter zur Schamanin
– Ein wilder Ritt.

Und die Zeit dazwischen war sehr bunt, denn den einen oder anderen Ausflug hab ich auch unternommen:  So habe ich mich in der Welt der Wissenschaft getummelt, der Erwachsenenbildung, des IT Consultings, der nachhaltigkeitsorientierten Unternehmenskommunikation und der Sozialarbeit mit Jugendlichen in Brennpunktgebieten.

Es gab Zeiten, da habe ich mich geschämt für dieses vermeintliche Durcheinander, weil ich dachte, dass ich anders sein müsste, als ich bin.

Ich habe mich in sehr vielen Bereichen geschämt, aber in diesem zumindest war es mir bewusst.

Heute weiß ich, dass all diese Ausflüge, Um- und Sonderwege mir einen Erfahrungsreichtum beschert haben, der a) mein Leben bunt und spannend macht und b) ganz konkret weiterhilft, wenn es darum geht, einen wirklichen Unterschied im Leben anderer Leute zu machen.

Ich weiß, wie sich Probleme anfühlen, von denen Andere nicht einmal ahnen, dass es sie gibt.

Und ich weiß, dass wir bei aller Unterschiedlichkeit etwas Entscheidendes gemeinsam haben.

Wir alle wollen wirken in dieser Welt, sei es im Privaten oder im Beruflichen.
Wir alle wollen beitragen zu etwas, was uns wichtig ist.
Wir wollen einen Unterschied machen und wir wollen von Bedeutung sein.

Wenn wir das nicht können oder glauben, es nicht zu können, weil wir uns für falsch, schlecht, hässlich, schuldig oder scheußlich halten (oder was unserem kreativen Hirn sonst noch einfallen mag) oder weil uns andere Dinge niederdrücken (blockierte Energien zum Beispiel), dann werden wir sehr, sehr unglücklich. Oder aggressiv. Oder krank. Oder alles zusammen.

Ich war da keine Ausnahme. Unglücklich war ich viele Jahre meines Lebens, auch wenn das die Umwelt selten wirklich mitbekam. Bis zu den Ohren vollgestopft mit Ängsten und geprägt von einem tiefen Gefühl der eigenen Wertlosigkeit, dass sich durch alle Bereiche meines Lebens hindurchgefressen hatte.

Auch das bekamen Andere selten mit. Ich war eine Meisterin des Funktionierens und Versteckens. Nach außen alles supi. Nach innen eher schrecklich.

Je unglücklicher ich wurde, desto schwieriger wurde es mit dem Wirken in der Welt. Was wieder Wasser auf die Mühlen des Unglücklichseins goss. Ein Teufelskreis.

Was mich zu der Frage bringt, die sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht, weil ich sie für die wichtigste überhaupt halte:

Was brauchen Menschen, damit es ihnen tatsächlich gut geht?

Und was brauchen sie, damit sie so wirken können in der Welt, wie sie wirken wollen?

Was ich im zarten Alter von 39 Jahren brauchte,
war eine große, weite Reise

Geträumt hatte ich schon immer davon, gewagt hatte ich es nie. Seit der Oberstufe wollte ich eine Zeit im Ausland leben, nicht nur als Tourist, sondern mit Alltag, Arbeiten, Leute treffen, eben allem Drum und Dran.

2014 verschoben sich ein paar Kontinentalplatten in meinem Leben und plötzlich wurde mir klar, dass es jetzt möglich war. Ich hatte mich auf eine Methode spezialisiert, die bestens über Skype funktionierte, andere Aspekte passten auch, und im Herbst 2014 stand fest: Im Februar 2015 würde ich auf Reisen gehen.

Zuvor gab es ein paar entscheidende Ereignisse, die das Ganze sehr beschleunigt hatten. Ich hatte endlich erste Wege aus meinem Tal der Tränen gefunden, hatte einen ersten Zugang bekommen zu dem, was mich wirklich belastete, und Wege gefunden, das zu lösen. Ich hatte einen ersten Zugang gefunden zu dem, was wirklich in mir steckt. Ich war jetzt bereit, meinem Traum zu folgen.

Dann kam das bisher größte Abenteuer meines Lebens

Nicht nur war ich gut anderthalb Jahre unterwegs, in Indien, Zypern, mehrfach in den USA, Belgien und Deutschland, das ohne festen Wohnsitz und mit zum Teil abenteuerlichen Begleiterscheinungen.

Ich fing an, die erstaunlichsten intuitiven Wahrnehmungen und Fähigkeiten zu entwickeln, was eine durchaus große Herausforderung für mein akademisch-deutsch geprägtes Gehirn darstellte.

Je mehr ich meinen eigenen Klärungs- und Heilungsprozess vorantrieb, je mehr ich Traumata und ihre Folgen in mir löste, desto mehr öffneten sich ganze Scheunentore in andere Welten. Eindrücke flossen in mich hinein und durch mich hindurch, für die ich oft keine Worte finden konnte. Mir begegneten eine Vielzahl von Dingen, die ich zuerst nicht einordnen konnte. Das war oft sehr verwirrend.

Ich begann die physische Welt um mich herum in einer Intensität wahrzunehmen, die mich mal zu Tränen des Entzückens rührte und dann wieder zur Verzweiflung trieb. Ich wurde mir der Energien von Menschen, Orten und Gegenständen mitunter schmerzhaft bewusst. Aber ich lernte auch, diese Energien zu verstehen und mit ihnen umzugehen. Je mehr ich lernte, desto aufregender fand ich das Ganze. Denn es eröffnete mir Wege in der Welt zu wirken, an die ich nicht einmal im Traum gedacht hätte.

Das alles nur, weil ich beschlossen hatte, frei von Angst zu werden

In Indien merkte ich, wie meine Welt rapide kleiner wurde, weil die Angst sich wieder einmal in mein Leben schlich. Zu fremd war die Kultur, zu seltsam manche Begegnungen. Aber ich wollte keine kleine Welt, ich wollte eine große. Ich wollte eine Welt, in der ich mich innerlich frei bewegen konnte. Ich wollte frei sein von Angst. Also machte ich genau das zu meiner obersten Priorität.

Ich fand Wege, wie sie für mich funktionierten. Nach und nach verlor ich meine Ängste und der Stress wurde selbst in den abenteuerlichsten Situationen deutlich weniger. Das fing an, wirklich Spaß zu machen. Also machte ich weiter und das Ganze bekam Momentum. Bis zum großen Knall.

Der kam etwa sechs Monate später in Belgien, wo ich nicht nur ein paar für mich falsche Sichtweisen über die Welt verlor, sondern auch meine berufliche Identität. Das, was ich über mich gedacht hatte, war schlicht nicht mehr gültig, fühlte sich nicht mehr wahr an und anfangen konnte ich damit auch nichts mehr.

Heute kann ich das fasziniert betrachten, auch weil vieles von dem, was mir damals abhanden gekommen ist, in neuer Form wieder zu mir zurückgefunden hat. Damals war das allerdings nicht lustig. Mit einem Mal war meine berufliche Existenz weggebrochen und ich in echter Panik. Es gab in beruflicher Hinsicht nichts mehr, auf das ich mich verlassen konnte, alles war im Umbruch.

Wie ich später feststellte, musste das Alte weichen, damit das Neue in mein Leben finden konnte. Ein Prozess, der mir später noch sehr viel häufiger begegnen würde, was ich zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht wusste.

Denn das Neue kam in großen Schritten

Es war in einer Küche in Belgien, als ich entdeckte, dass ich die Energien anderer Menschen lesen und in gewisser Weise spiegeln konnte.

Plötzlich öffneten sich immer mehr neue Fähigkeiten, die mich faszinierten, berührten, manchmal tief bewegten. Ich lernte, die Welt als Ansammlung interagierender Energien wahrzunehmen, was ein Meilenstein in meiner persönlichen Befreiung darstellte und heute die Grundlage meiner Arbeit ist.

Ich lernte, Energien bewusst zu lesen, zu bewegen und zu lösen, erst in mir, dann in Anderen.

Ich lernte, mehr von meinem wahren Wesen zu erkennen und mein Leben immer weiter danach auszurichten. Und ich half anderen, das für sich zu tun.

Das alles war ein riesengroßes Abenteuer. Und trotz aller Schwierigkeiten im Innen wie im Außen war mir sehr schnell klar, dass ich diesen Weg gehen wollte. Denn das, was ich in diesen ersten Begegnungen auf energetischer Ebene erfahren durfte, war so wunderschön, dass ich nichts Anderes mehr tun wollte.

Ich habe etwas unglaublich wichtiges erfahren. Und ich möchte Dir etwas mitgeben.

Du bist wunderschön.

Ich gewann nicht nur Einblicke in mich und die Welt, ich gewann auch Einblicke in die unfassbare Schönheit, die in allem verborgen liegt.

Ein paar Mal hatte ich das Glück, die Essenz von Menschen wahrnehmen zu dürfen, ihr wahres tatsächliches Sein. Seitdem weiß ich mit absoluter Sicherheit (vorher habe ich es nur geahnt), dass Menschen in ihrem Wesen nicht hässlich sind. Und auch nicht böse, schlecht, schuldig, fehlerhaft oder was auch immer sie insgeheim über sich glauben mögen. Ganz im Gegenteil. In ihrem wahren Wesen sind sie unfassbar schön.

Du auch.

Und damit es hier nicht untergeht, nochmal in aller Deutlichkeit:

In Deinem wahren Wesen bist Du unfassbar schön.

Nichts von dem, was Du befürchtest zu sein, entspricht der Wahrheit. Und wenn ich nur ein klitzekleines Bisschen von mir auf Dich schließen darf, dann weiß ich, dass Du voller unglaublicher Überraschungen steckst und viel mehr in Dir ist, als Du auch nur ahnen kannst. Mehr Kraft, mehr Energie, mehr Fähigkeiten und das, was Dich im tiefsten Innern ausmacht.

Ich kann Dir helfen, das freizulegen.

Ich habe erste Einblicke in mein wahres Wesen gewonnen und es hat mich baff erstaunt. Und auch dieser Prozess geht immer weiter und immer wieder kommen neue, wunderbare Überraschungen dazu.

Was ist mit Dir? Hast Du Lust, Dein wahres Wesen zu entdecken?

Hast Du Lust, Du selbst zu werden?

Der erste Schritt

Melde Dich bei mir und wir finden heraus, ob und wie wir zusammen arbeiten können.
Du gewinnst an Klarheit und das erste Gespräch ist immer unverbindlich und kostenlos.

Rechtlicher Hinweis

Ich bin Diplompsychologin, akademisch ausgebildet an der Universität Bremen und weitergebildet in verschiedenen Methoden zur Persönlichkeitsentwicklung und Stressreduktion. Meine schamanischen Fähigkeiten sind im Rahmen meiner persönlichen Entwicklung zu mir gekommen und wurden durch Schamanen verschiedener Kulturen unterstützend begleitet.

Meine Arbeit soll weder den Rat eines Arztes, eines Therapeuten noch Medikamente ersetzen. Ich erstelle Dir keine Diagnosen und verspreche Dir keine Resultate.

Unsere Zusammenarbeit auf der psychisch-geistig-mentalen wie auf der intuitiv-energetischen Ebene bringt Energien in Fluss, die ins Stocken geraten sind, und kann so medizinische oder therapeutische Heilprozesse auf tieferer Ebene unterstützen. Sie aktiviert Deine eigenen Kräfte in allen Lebensbereichen. Ob und wie Du diese Kräfte für Dich nutzt und welche Ergebnisse Du mit ihnen erzielst, liegt in Deiner Verantwortung.